Es gibt sehr viele Script-Schriftarten, die aussehen wie eine Handschrift wie z. B. die allseits beliebte Comic Sans, eine Brush Script, die Mistral oder die bekannte Lucida Handwriting. Solche Schriftarten werden gerne für Einladungsschreiben, Menükarten oder andere persönliche Dinge eingesetzt. Wie wäre es aber, wenn man auch die eigene Handschrift in ein Textverarbeitungsprogramm eintippen könnte? Genau dafür gibt es ein kostenloses Angebot auf myscriptfont.com. Der Weg zur eigenen Schriftart
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Freitag, 27. Januar 2012, 12:56
Als Ergänzung zu meiner Nikon D90 (DSLR, Spiegelreflexkamera) sollte vor einigen Monaten eine Kompaktkamera her, damit ich nicht immer mit schwerem Gepäck unterwegs sein muss. Vor der Anschaffung waren folgende Punkte für mich wichtig:
- Gute ISO-Leistungen und/oder grosse Offenblende
- Hohe Verarbeitungsqualität
- Geringes Gewicht
- Schnelle Bedienbarkeit
- Viel Weitwinkel
- Videofunktion
- GPS wäre schön
Nachdem ich die Angebotsvielfalt durchforstet habe, fiel mir die Nikon P300 (Afiliate-Link) mit einer Offenblende von 1/1,8 auf. Nach dem Lesen einiger Tests und Forenbeiträge war die Entscheidung zum Kauf schon fast gefallen. Als ich die Kamera beim örtlichen Händler anfassen durfte, war der Kauf auch schon getätigt. Was soll ich sagen? Alle meine Bedingungen bis auf GPS wurden erfüllt oder übererfüllt. Hier nun mein Erfahrungsbericht zu den ersten Monaten mit der P300.
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Dienstag, 17. Januar 2012, 17:38
Anfang Dezember beschlossen wir uns einen Saugroboter anzuschaffen – trotz ernüchternder Tests bei c’t und anderen renommierten Magazinen. Ein „dummer“ Saugroboter, der nach irgendwelchen Algorithmen kreuz und quer durch die Wohnung fährt, sollte es nicht sein und so kam es gerade gelegen, dass Vorwerk ein Modell mit Laserabtastung auf den Markt brachte, den Kobold VR100. Die Tatsache, dass zeitgleich ein Online-Shop von Vorwerk gestartet wurde, zeigt deutlich, auf welche Zielgruppe man es abgesehen hatte: Auf „Techies“, die von anderen Personen in Bezug auf Technik-Anschaffungen um Rat gefragt werden. Im Online-Shop wird für den VR100 ein 30-tägiges Rückgaberecht eingeräumt, kein Risikokauf also. Bei der Bestellung kann man noch angeben, dass man keine Vertreter-Besuche wünscht, was ich als sehr angenehm empfinde.
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Donnerstag, 12. Januar 2012, 11:18
Heute mal eine kleine Übersicht deutschsprachiger (Audio-)Podcast, die ich nicht nur abonniert habe, sondern auch immer höre:
Ab und zu höre ich auch noch diese:
- nSonic, Fotografie- und Mac-Infos (es gab schon länger keine neue Folge)
- Datenschorle, nerdige Nachrichten (zu lang)
- pl0gcast, nerdiger „Randgruppen-Radio-Talk“ (zu lang)
- SWR1 Leute (bei interessanten Gesprächspartnern)
Mittwoch, 28. September 2011, 10:32
Ein weit verbreitetes Argument für den Kauf eines Apple Mac Computers lautet oft: „Für den Mac gibt es keine Viren!“. Diese Aussage stimmt so natürlich nicht, aber man kann zumindest sagen, es gibt für einen aktuellen Mac keine Malware (= Schadprogramm), die sich ohne Zutun des Anwenders selbst verbreitet. Vereinzelt gab es Computerwürmer, die gewisse Sicherheitslücken im System und den Apps ausnutzten. Solche Sicherheitslücken werden in der Regel schnell behoben, weshalb man als Anwender darauf achten sollte, stets mit aktuellen Programm- und Betriebssystem-Versionen zu arbeiten.
Halten wir fest: Es gibt (im Gegensatz zu früher unter Mac OS 6 bis OS 9) keine sich selbst verbreitenden Viren für Mac OS X. Bleiben also Trojanische Pferde und streng genommen auch Makroviren, dazu aber unten mehr. Ein Trojaner gaukelt uns vor, ein nützliches, wichtiges, reizvolles oder unverzichtbares Programm zu sein, das wir allerdings selbst laden, installieren und ausführen müssen. Während der Installation ist zudem die Eingabe eines Administrator-Passwortes notwendig. Dennoch ist dies die Verbreitungsmethode Nummer 1 von Schadprogrammen. Solcherlei Malware gibt es natürlich auch für den Mac und könnte selbst von Anfängern z. B. in einer einfachen Skript-Sprache „entwickelt“ werden.
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Internet, Mac
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Freitag, 12. August 2011, 19:31
blau.de bietet ab sofort eine 3 GB-“Flatrate“ zum Preis von 14,90 € für 30 Tage an. Sind die 3 GB innerhalb der 30 Tage aufgebraucht geht es in reduzierter 56K-Modem-Geschwindigkeit weiter – ohne Zusatzkosten.
Eine Flatrate die (wie mittlerweile so viele) keine ist. Es handelt sich um einen Datentarif. Aber dennoch ein gutes Angebot.
Donnerstag, 11. August 2011, 21:41

Die neueste Version des Apple Mac Betriebssystems wird im Upgrade-Fall nur noch per Download angeboten. Neue Macs hingegen verfügen über eine Recovery-Partition, die im Falle eines System-Crashs zur Wiederherstellung heran gezogen werden kann.
Seit heute ist es möglich, mittels des Programms „Recovery Disk Assistant“ von Apple einen USB-Stick mit der Recovery-Software zu bestücken, um im Falle des Falles gewappnet zu sein. Ich möchte kurz beschreiben, wie man diesen Stick erstellt. Weiterlesen…
Dienstag, 9. August 2011, 13:14