Das Freitagabendspiel der 1. Fußball Bundesliga ging bekanntlich 1:4 aus. Was-wäre-wenn-Spielchen sind zwar verpöhnt, aber ich möchte es dennoch anbringen: Was wäre wenn ein nicht-bayerischer Schiedsrichter gepfiffen hätte? Nun, es wären nicht alle strittigen Entscheidungen für Leverkusen gefällt worden, es wäre ein weiterer Elfmeter für Hoffenheim fällig gewesen und ein Tor für Leverkusen hätte nicht gezählt. Leider wurde das Spiel von einem gewissen Herrn Fleischer geleitet, dem man nachsagt, er sei eine Bayern-München-Nase. Habe ich gehört.

Somit hätte es also zur Halbzeit 2:1 für die TSG gestanden. Wie das Spiel dann ausgegangen wäre, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ohne Zweifel war die Leistung der Hoffenheimer nicht überragend. Aber ein 1:4 spiegelt nicht den Spielverlauf wieder.

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