Sinsheims Bekanntheitsgrad steigt – dank der TSG 1899 Hoffenheim, dank der Messe und dank des Technikmuseums. Jetzt soll der nächste grosse Coup gelandet werden: Ein grosses Spassbad könnte demnächst errichtet werden, wären da nicht die Bedenken vieler Sinsheimer Bürger. Im Hinblick auf die Verschuldung der Stadt ist es sicher nicht falsch, zumindest die jährliche Beteiligung am Unterhalt des Spassbades von rund 1 Mio. Euro durch die Stadt zu überdenken.

Aber muss man solch ein Bürgerbegehren durch eine „billige“ Suggestiv-Frage zum Ausdruck bringen? Auf der Website Bürgerbegehren Sinsheim heisst es: „Sind Sie dagegen, dass sich die Stadt Sinsheim bei Ihrer derzeitigen Verschuldung zu einer jährlichen Zahlung von rund einer Million Euro über zwei Jahrzehnte verpflichtet, damit ein Privatunternehmen ein Hallen- und Wellnessbad errichten und betreiben kann?“

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