… möchte ich hier kurz wiederholen. Es ging um das iPhone im Allgemeinen und was ich daran so einzigartig finde im Besonderen. Caschy? Einst ein Apple-Verachter, inzwischen ein Apple-Freund. Aber lies selbst:

Der krasseste Vorteil der Apple Produktlinie ist ja meiner Meinung nach, dass ich Apps nur einmal kaufen muss, damit meine Kinder sie am iPod nutzen können, und meine Frau und ich am iPhone (und vielleicht schon bald auch auf dem iPad).

Man denke da z. B. an Haushalte mit mehr als einem Kind und an die beliebten Nintendo DS Konsolen, wo ein Spiel zwischen 20 und 40 Euro kostet und dieses auch noch mehrmals gekauft werden will/muss… Ein iPod touch ist in der Anschaffung ein paar Euro teurer, das macht sich aber ganz schnell bezahlt. Bei uns liegen die Nintendos inzwischen in der Ecke. Schade eigentlich für Nintendo (die ich wirklich mag).

Bei Apple stimmt das Gesamtkonzept. Nicht nur Hardware und iOs, auch die Entwicklertools und dadurch erhältliche, qualitativ hochwertige Apps sind top. Backups macht iTunes automatisch bei jedem Verbinden. App-Updates? Kein Thema. Die neuesten Podcasts dabei? Die neuesten Fotos? Macht iTunes automatisch, wenn man’s einmal richtig konfiguriert hat. Backups der Fotos, die man mit dem iPhone gemacht hat? Verschwende ich nicht einen Gedanken daran, die landen eh automatisch in iPhoto. Von allen iPods/iPhones im Haushalt. Ich weiß gar nicht, wie aufwändig das bei Androiden ist, kann mir aber kaum vorstellen, dass es noch einfacher geht, als mit iTunes/iPhone/iPod/iPad.

Da braucht es kein großes Display, schneller Prozessor oder andere “Features”. Die Gesamtlösung muss rennen, fertig. Und das tut sie hier im großen Stil seit Jahren.

Das neue iPhone 5? Brauche ich momentan nicht, mein altes iPhone 4 geht ja noch… Das 3GS meiner Frau macht auch, was es soll (meine Frau macht darauf keine Spiele). Sollte eins kaputt gehen, wie damals das 3G oder das 2er aus USA, gibt’s halt ein neues. Immer bei Bedarf eben, nicht bei Bedürfnis.

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